Die Ostsee-Zeitung hat über die Veranstaltung am 16.06.2017 einen Artikel veröffentlicht. Dieser ist sogar vergleichsweise ausgewogen, enthält jedoch ein paar haarsträubende inhaltliche Fehler. Das kann man der Autorin aber kaum ankreiden, denn schließlich war sie bei der Veranstaltung über die sie berichtet gar nicht anwesend. Hier der Artikel der Ostsee-Zeitung über das Wählerforum als PDF Um die dortigen Fehlinterpretationen/informationen noch mal ganz deutlich zu benennen: Ich habe in keiner Weise erwähnt oder versprochen, dass Grundstücksverkäufe zukünftig öffentlich behandelt werden. Das ist rechtlich auch überhaupt nicht zulässig. Mir ging es vielmehr darum, dass alles was nach dem Informationsfreiheitsgesetz MV den Bürgern auf Antrag ohnehin zugänglich gemacht werden muss, auch gleich durch die Gemeindevertretung im öffentlichen Teil behandelt werden kann. Ich sehe keinen Sinn darin, irgendwelches "Herrschaftswissen" bei 10 Personen in der Gemeinde anzuhä...
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